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BARF-Wörterbuch: Alle Begriffe einfach erklärt

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BARF-Wörterbuch: Alle Begriffe einfach erklärt

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⚠️ Hinweis: Dieses Wörterbuch ersetzt keine Beratung durch einen Tierarzt. Kläre Futterumstellungen immer mit deinem Tierarzt ab.

Wenn du dich zum ersten Mal mit BARF beschäftigst, können die ganzen Fachbegriffe erstmal einschüchternd wirken. Pansen, RDI, Blättermagen, Supplementierung – klingt nach Studium. Hier findest du alle wichtigen BARF-Begriffe klar und praxisnah erklärt. Speicher dir diese Seite am besten als Lesezeichen ab.

A

Aufbaufütterung – Gezielte Erhöhung des Eiweiß- und Fettanteils in der Ration, zum Beispiel nach Krankheit, Operation oder bei untergewichtigen Hunden. Du erhöhst vorübergehend auf 3–4 % des Körpergewichts und beobachtest die Körperkondition wöchentlich. Sobald der Hund sein Idealgewicht erreicht, kehrst du zur normalen 2–3-%-Regel zurück.

Auftauen – BARF-Fleisch sollte immer im Kühlschrank aufgetaut werden, nie bei Zimmertemperatur, damit Keimwachstum verhindert wird. Plane 12–24 Stunden Auftauzeit ein. Aufgetautes Fleisch nicht wieder einfrieren.

Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert: practical guide overview
Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert

B

BARF – Steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" und bezeichnet die Ernährung von Hunden mit rohem Fleisch, Innereien, Knochen, Obst und Gemüse. Es ist das Gegenteil von industriellem Fertigfutter und orientiert sich an der natürlichen Ernährungsweise von Wölfen. Die Zusammensetzung folgt in der Grundform der 80/10/10-Regel.

Biotin – Ein B-Vitamin, das für gesundes Fell, Haut und Nägel essenziell ist. Es steckt natürlicherweise in Leber und Eiern, weshalb viele BARFer gelegentlich ein rohes Eigelb unter die Ration mischen. Bei Fell- oder Hautproblemen lohnt es sich, die Biotin-Versorgung gezielt zu überprüfen.

Blättermagen – Einer der vier Vormägen des Rindes, auch „Psalter" genannt, und zählt zu den Innereien. Er ist nährstoffreich, enthält natürliche Verdauungsenzyme und wird von den meisten Hunden sehr gern gefressen. Trotz seines intensiven Geruchs ist er ein wertvoller Bestandteil des BARF-Napfs.

Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert: step-by-step visual example
Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert

Blut – Tierblut wie Rinderblut ist eine Ergänzung mit hohem Eisengehalt und wird gelegentlich als flüssige Zutat verwendet. Es enthält außerdem Eiweiß und Spurenelemente. Wegen des intensiven Geschmacks und der dünnflüssigen Konsistenz solltest du es sparsam einsetzen – ein bis zwei Esslöffel pro Mahlzeit reichen.

Bonebroth – Auf Deutsch „Knochenbrühe", wird durch langes Auskochen von Knochen und Knorpel gewonnen und enthält Kollagen, Gelatine und Mineralstoffe. Im BARF-Kontext nutzt du sie hauptsächlich als schmackhaftes Topping oder zur Unterstützung der Gelenkgesundheit. Anders als rohe Knochen ist Bonebroth auch für Hunde geeignet, die keine Knochen kauen können.

C

Coenzym Q10 – Ein körpereigener Wirkstoff, der in hohen Konzentrationen in Herzfleisch vorkommt und das Herz-Kreislauf-System unterstützt. Du versorgst deinen Hund damit ganz einfach, indem du Rinderherz oder Hühnerherz regelmäßig in die Ration integrierst. Ergänzungspräparate sind in der Regel nur bei Herzerkrankungen nach tierärztlicher Empfehlung nötig.

D

Darmsanierung – Der gezielte Aufbau einer gesunden Darmflora, besonders sinnvoll in der Umstellungsphase von Fertigfutter auf BARF. Probiotika wie Kefir oder spezielles Hundeprobiotikum sowie Präbiotika aus Gemüse und Flohsamenschalen unterstützen den Prozess. Eine milde Darmsanierung dauert in der Regel zwei bis vier Wochen.

Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert: helpful reference illustration
Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert

Dosierung – Die tägliche Futtermenge richtet sich nach Körpergewicht, Aktivitätslevel und Alter des Hundes. Als Faustregel gilt: 2–3 % des Körpergewichts für ausgewachsene Hunde, 4–6 % für Welpen. Passe die Menge anhand der sichtbaren Körperkondition an – Rippen sollten leicht tastbar, aber nicht sichtbar sein.

E

Einzelprotein – Eine Ration, die nur eine einzige Fleischquelle enthält, also zum Beispiel nur Rind oder nur Pute. Besonders wichtig bei der Diagnose von Futtermittelunverträglichkeiten, weil du so genau erkennst, welches Protein der Hund verträgt. Starte die Umstellung auf BARF immer mit einem Einzelprotein und wechsle erst nach zwei bis vier Wochen.

Entgiftung – Umgangssprachlich für die Reaktionen des Körpers in den ersten Wochen nach der Umstellung auf Rohfutter. Weicher Stuhl, leicht erhöhter Körpergeruch oder veränderte Haut können auftreten und sind meist harmlos. Hält die Entgiftungsphase länger als vier Wochen an oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand, solltest du einen Tierarzt aufsuchen.

Enzymaktivität – Rohes Fleisch enthält natürliche Verdauungsenzyme, die bei der Verarbeitung von Nährstoffen helfen. Durch Erhitzen werden diese Enzyme zerstört, weshalb BARF konsequent roh gefüttert wird. Grüner Pansen ist besonders reich an aktiven Enzymen aus dem Verdauungstrakt des Rindes.

Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert: detailed close-up view
Barf woerterbuch begriffe einfach erklaert

F

Fleischknochen (RFK)Rohe fleischige Knochen wie Hühnerflügel, -hälse oder Lammrippen sind die wichtigste natürliche Kalziumquelle im BARF. Sie müssen immer roh gefüttert werden, da gekochte Knochen splittern und innere Verletzungen verursachen können. Der Fleischanteil am Knochen zählt zur Muskelfreischaft, der Knochen selbst zur Kalziumversorgung.

Frischfleisch – Nicht tiefgefrorenes, direkt vom Metzger oder Fleischfachhandel bezogenes Fleisch. Es enthält mehr aktive Enzyme als aufgetautes Tiefkühlware, ist aber nur wenige Tage haltbar. Wenn du auf Frischfleisch setzt, kaufe täglich oder alle zwei Tage in kleinen Mengen.

Futterplan – Dein wöchentlicher Speiseplan für den Hund, der Fleischsorten, Innereien, Knochen und Gemüse systematisch abwechselt. Ein guter Plan stellt sicher, dass alle Nährstoffe über die Woche ausgeglichen verteilt sind. Nutze unseren BARF-Mengen-Rechner als Ausgangspunkt.

G

Gemüseanteil – Macht etwa 15–20 % der Gesamtration aus und muss püriert oder leicht gedünstet werden, damit der Hund die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen kann. Geeignet sind Zucchini, Karotten, Brokkoli, Gurke und Fenchel. Zwiebeln, Lauch, rohe Kartoffeln und Avocados sind tabu.

Gewolft – Durch den Fleischwolf gedrehtes Fleisch oder Innereien, das besonders für Anfänger und kleine Hunde geeignet ist. Es ist einfacher zu portionieren und manche Hunde fressen gewolftes Fleisch lieber als grobe Stücke. Innereien lassen sich gewolft auch problemlos mit Gemüse mischen.

Grüner Pansen – Der halbverdaute Mageninhalt des Rindes, der von der klassischen Pansenware zu unterscheiden ist. Er enthält aktive Verdauungsenzyme, Bakterien und vorverdautes Pflanzenmaterial und gilt als natürliches Probiotikum. Wegen des intensiven Geruchs taust du ihn am besten draußen auf.

Grünzeug / Grünkraut – Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel oder Schafgarbe können in kleinen Mengen unter die Ration gemischt werden. Sie liefern Bitterstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, die in normalem Gemüse kaum vorkommen. Trockne frische Kräuter selbst oder kaufe gefriergetrocknete Mischungen für Hunde.

H

Hundefutter-Analyse – Die Überprüfung einer BARF-Ration auf Vollständigkeit, zum Beispiel mit einer BARF-Software oder einem Nährstoff-Rechner. Damit erkennst du, ob dein Hund ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird. Eine Blutuntersuchung beim Tierarzt alle 12 Monate gibt dir zusätzliche Sicherheit.

I

Innereien – Organe wie Leber, Niere, Milz, Lunge und Herz machen etwa 10–15 % der Fleischration aus und sind die nährstoffdichtesten Bestandteile des BARF. Leber liefert Vitamin A und Eisen, Niere Vitamin B, Milz Eisen, Herz Taurin und Coenzym Q10. Zu viel Leber kann jedoch Durchfall verursachen – maximal 5 % der Gesamtration.

K

Kalzium – Das wichtigste Mineral für Knochen und Zähne, das im BARF durch rohe Fleischknochen oder Knochenmehl gedeckt wird. Ein Mangel führt langfristig zu Knochenschwäche, ein Überschuss kann die Aufnahme anderer Mineralstoffe hemmen. Halte dich an die empfohlenen Anteile und überprüfe die Versorgung regelmäßig.

Kalzium-Phosphor-Verhältnis – Das optimale Verhältnis liegt bei etwa 1,2:1 bis 1,5:1 (Kalzium zu Phosphor). Fleisch enthält viel Phosphor aber wenig Kalzium, Knochen gleichen das aus. Wer ausschließlich Muskelfleisch ohne Knochen füttert, muss Kalzium zwingend ergänzen, zum Beispiel durch Knochenmehl.

Knochenmehl – Gemahlene Knochen in Pulverform als praktische Alternative zu rohen Knochen, wenn der Hund nicht kauen kann oder darf. Die übliche Dosierung liegt bei etwa 1–2 Teelöffeln pro 10 kg Körpergewicht täglich. Achte auf Knochenmehl speziell für Heimtiere, nicht das aus dem Gartenhandel.

L

Leber – Die nährstoffreichste Innerei und ein Pflichtbestandteil jeder BARF-Ration: reich an Vitamin A, Eisen, Kupfer und B-Vitaminen. Du fütterst maximal 5 % der Gesamtration, da zu viel Vitamin A langfristig toxisch wirkt. Rinds-, Geflügel- und Lammsleber sind alle gleichermaßen geeignet.

Lachsöl – Das beliebteste Omega-3-Öl im BARF, liefert EPA und DHA für Fell, Haut, Gelenke und das Immunsystem. Die übliche Dosierung beträgt einen Teelöffel pro 10 kg Körpergewicht täglich. Nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern und innerhalb von vier bis sechs Wochen verbrauchen.

Leinöl – Pflanzliche Omega-3-Quelle (ALA), die ergänzend zu Lachsöl eingesetzt werden kann. Hunde können ALA nur begrenzt in EPA und DHA umwandeln, weshalb Lachsöl als tierische Quelle bevorzugt wird. Leinöl eignet sich gut für Hunde, die keinen Fisch vertragen.

M

Mineralstoffe – Kalzium, Phosphor, Magnesium, Zink, Eisen und andere Mineralien kommen bei ausgewogener BARF-Ernährung durch Fleisch, Knochen und Innereien in die Ration. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt alle 6–12 Monate eine Blutuntersuchung beim Tierarzt machen. Supplementiere nur dann zusätzlich, wenn ein konkreter Mangel nachgewiesen wurde.

Muskelfleisch – Der Hauptbestandteil der BARF-Ration und macht etwa 70–80 % des Fleischanteils aus. Es liefert hochwertiges Eiweiß, B-Vitamine und Zink. Abwechslung zwischen verschiedenen Tierarten – Rind, Pute, Lamm, Pferd – sorgt für ein breites Nährstoffprofil.

Ö

Öle – Lachsöl, Leinöl und Hanföl sind die gebräuchlichsten Fettzusätze im BARF und werden täglich in kleinen Mengen eingesetzt. Sie verbessern das Omega-3-zu-Omega-6-Verhältnis, das bei reiner Fleischfütterung meist unausgewogen ist. Ein Teelöffel pro 10 kg Körpergewicht täglich ist ein guter Richtwert.

P

Pansen – Der größte Vormagen des Rindes und einer der preiswertesten BARF-Rohstoffe. Er enthält natürliche Bakterien und Enzyme und ist leicht verdaulich. Weißer Pansen (gereinigt) riecht weniger intensiv als grüner Pansen, hat aber auch weniger aktive Bakterienkulturen.

Präbiotika – Unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für nützliche Darmbakterien dienen. Im BARF lieferst du Präbiotika durch püriertes Gemüse, Flohsamenschalen oder Chicorée. Besonders in der Umstellungsphase unterstützen sie den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Probiotika – Lebende Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen. Im BARF sind grüner Pansen, naturbelassener Kefir und fermentiertes Gemüse natürliche Probiotika-Quellen. Fertigpräparate mit definierten Bakterienstämmen sind vor allem nach Antibiotikagabe oder bei anhaltenden Verdauungsproblemen sinnvoll.

R

Ratio / 80/10/10-Regel – Die grundlegende Aufteilung im BARF: 80 % Muskelfleisch (inkl. Herz), 10 % Innereien (davon max. 5 % Leber), 10 % rohe fleischige Knochen. Dazu kommen 15–20 % pflanzlicher Anteil aus Gemüse und Obst. Diese Verhältnisse sind ein Richtwert, kein starres Gesetz – passe sie an deinen Hund an.

RDI (Recommended Daily Intake) – Die empfohlene Tagesdosis für bestimmte Nährstoffe, wie sie von Fachgesellschaften für Hunde festgelegt wurde. In der BARF-Community wird der RDI genutzt, um zu prüfen, ob alle Vitamine und Mineralstoffe in der Ration ausreichend vorhanden sind. BARF-Rechnersoftware vergleicht deine Ration automatisch mit diesen Referenzwerten.

Rohknochen – Rohe Knochen mit Fleischanteil sind sicher, wenn sie frisch oder tiefgefroren und unbehandelt sind. Niemals gekochte, gebratene oder geräucherte Knochen füttern – sie werden spröde und können splittern. Geeignete Rohknochen sind Hühnerhälse, -flügel, Lammrippen und Rinderschwanzwirbel.

S

Supplementierung – Die gezielte Ergänzung der BARF-Ration mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Seealgenmehl (Jod), Lebertran (Vitamin D), Knochenmehl (Kalzium) oder Zinkpräparaten. Nicht jede Ration braucht jedes Supplement – überprüfe zuerst deinen Futterplan und ergänze nur bei konkretem Bedarf. Eine Blutuntersuchung ist die sicherste Grundlage für eine gezielte Supplementierung.

T

Tagesration – Die gesamte Futtermenge pro Tag. Die Faustregel lautet 2–3 % des Körpergewichts für ausgewachsene Hunde. Ein 30-kg-Hund bekommt also 600–900 g täglich, aufgeteilt auf eine oder zwei Mahlzeiten. Passe die Menge an Aktivitätslevel, Alter und Körperkondition an.

Toxine / Giftige Lebensmittel – Für Hunde absolute Tabu-Lebensmittel sind Zwiebeln, Knoblauch in größeren Mengen, Trauben und Rosinen, Schokolade, Macadamia-Nüsse, rohe Kartoffeln und Avocados. Diese Lebensmittel sollten niemals in den BARF-Napf kommen. Im Zweifelsfall immer weglassen und im Giftfall sofort einen Tierarzt kontaktieren.

U

Umstellungsphase – Die Übergangszeit, in der dein Hund von Fertigfutter auf BARF wechselt, dauert typischerweise zwei bis sechs Wochen. Beginne mit einer einzigen Fleischsorte und steigere die Vielfalt langsam. Beobachte Stuhlkonsistenz, Fell und Allgemeinzustand und gehe das Tempo deines Hundes mit.

V

Verdauungsenzyme – Proteine, die die Aufspaltung von Nährstoffen im Magen-Darm-Trakt ermöglichen. Rohes Fleisch und besonders grüner Pansen enthalten natürliche Verdauungsenzyme, die durch Erhitzen zerstört werden. Hunde mit empfindlichem Verdauungssystem profitieren von enzymreichen Zutaten wie grünem Pansen oder roher Zucchini.

Vollwertfütterung – Ein Futterkonzept, bei dem alle lebensnotwendigen Nährstoffe über die Nahrung gedeckt werden, ohne dauerhaft auf Fertigergänzer angewiesen zu sein. Im BARF erreichst du das durch die konsequente Kombination aus Muskelfleisch, Innereien, Knochen und Gemüse in den richtigen Verhältnissen. Eine ausgewogene Vollwertfütterung erfordert Planung, zahlt sich aber in Gesundheit und Vitalität aus.

W

Weizengras – Gekeimte und gemahlene Weizengrassprossen als pflanzlicher Mikronährstoff-Boost, reich an Chlorophyll, Vitaminen und Enzymen. Du mischst ein bis zwei Teelöffel Weizengras-Pulver unter das pürierte Gemüse. Es ist glutenfrei, da nur der Sproß und nicht das Getreidekorn verwendet wird.

Z

Zink – Ein essenzielles Spurenelement für das Immunsystem, den Stoffwechsel und eine gesunde Haut. Es steckt in Rindfleisch, Leber, Kürbiskernen und Austern. Bei Zinkmangel zeigen sich oft trockene, schuppige Haut und stumpfes Fell – dann lohnt es sich, die Ration und gegebenenfalls eine Supplementierung mit dem Tierarzt zu besprechen.

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Veröffentlicht durch die BARFguide-Redaktion. Veröffentlicht am 12. März 2026.

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