
BARF-Fütterung für Hunde
Ein ausgewogener BARF-Plan besteht zu rund 80 Prozent aus tierischen und zu 20 Prozent aus pflanzlichen Komponenten. Hier findest du alle Artikel zur Rohfütterung gebündelt — von der Mengenberechnung über sichere Knochen bis zur Umstellung. Plus zwei kostenlose Werkzeuge, die dir die Planung abnehmen.
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Alle Artikel zu BARF-Fütterung
Futterumstellung auf BARF: Die ersten 4 Wochen
Die Umstellung von Fertigfutter auf BARF kann holprig sein – muss sie aber nicht. Erfahre, wie du die ersten 4 Wochen meisterst und typische Anfängerfehler vermeidest.
Artikel lesen →BARF und Sport: Ernährung für aktive Hunde anpassen
Aktive Hunde brauchen mehr Energie und spezielle Nährstoffe. Erfahre, wie du den BARF-Plan für Spaziergänge, Agility und Hundesport optimal anpasst.
Artikel lesen →Milchprodukte beim Barfen: Was dein Hund verträgt und was nicht
Joghurt, Quark, Käse – dürfen Hunde das? Erfahre, welche Milchprodukte beim Barfen sinnvoll sind und welche du besser weglässt.
Artikel lesen →Fisch im BARF-Plan: Lachs, Forelle und Sardinen richtig füttern
Fisch gehört in jeden BARF-Plan – aber welche Sorten sind geeignet, was musst du beachten und wie viel darf es sein? Hier erfährst du alles über Fisch für deinen Hund.
Artikel lesen →Fisch im BARF-Napf – welche Sorten, wie oft und worauf achten?
Fisch ist eine wertvolle Ergänzung beim BARFen. Erfahre, welche Fischsorten geeignet sind, wie oft du Fisch füttern solltest und was du unbedingt beachten musst.
Artikel lesen →Huhn roh füttern: Wie sicher ist Geflügel beim Barfen wirklich?
Huhn ist das beliebteste BARF-Fleisch – aber ist rohes Geflügel sicher? Erfahre alles über Salmonellen, Hygiene und die richtige Zubereitung.
Artikel lesen →Stumpfes Fell beim Hund: Was die BARF-Ernährung damit zu tun hat
Glänzendes Fell ist ein Zeichen guter Ernährung. Wenn das Fell deines Hundes stumpf ist, kann der BARF-Plan die Ursache sein – und die Lösung.
Artikel lesen →Milchprodukte für Hunde: Quark, Hüttenkäse und Joghurt beim BARFen
Darf dein Hund Milchprodukte? Ja – die richtigen! Erfahre, welche Milchprodukte sich beim BARFen eignen, welche du meiden solltest und wie viel dein Hund davon bekommen darf.
Artikel lesen →BARF & Diabetes: Rohfütterung bei chronischen Erkrankungen
Dein Hund hat Diabetes? Rohfütterung kann helfen, den Blutzucker stabil zu halten. Erfahre, worauf du achten musst und wie du den BARF-Plan anpasst.
Artikel lesen →Trockenfleisch und Snacks selber dörren: Anleitung für Hundehalter
Selbstgemachte Trainingssnacks sind gesund, günstig und frei von Zusatzstoffen. Erfahre, welches Fleisch sich eignet, welche Temperatur du brauchst und wie du die Snacks richtig lagerst.
Artikel lesen →BARF im Sommer – Fleisch sicher aufbewahren
Im Sommer verdirbt rohes Fleisch besonders schnell. Erfahre, wie du BARF-Portionen richtig lagerst, auftaust und deinen Hund auch bei Hitze sicher roh fütterst.
Artikel lesen →BARF-Öle – Lachsöl, Leinöl und warum sie wichtig sind
Öle sind beim BARFen unverzichtbar. Erfahre, welche Öle dein Hund braucht, wie viel du davon gibst und warum Omega-3-Fettsäuren so entscheidend für die Gesundheit sind.
Artikel lesen →BARFen bei Mehrhundehaltung – verschiedene Hunde, verschiedene Bedürfnisse
Du hast mehrere Hunde mit unterschiedlichen Bedürfnissen? So organisierst du die Rohfütterung effizient, ohne den Überblick zu verlieren.
Artikel lesen →Barfen im Sommer: Rohfutter sicher füttern bei Hitze
Im Sommer verdirbt rohes Fleisch schneller und dein Hund frisst oft weniger. Erfahre, wie du den BARF-Plan an heiße Tage anpasst und Futter sicher hältst.
Artikel lesen →Grüner Pansen – warum er so wichtig ist
Grüner Pansen stinkt fürchterlich, aber dein Hund liebt ihn. Erfahre, warum ungewaschener Pansen so wertvoll für die Verdauung ist und wie du ihn am besten fütterst.
Artikel lesen →BARF und Zahngesundheit – natürliche Zahnreinigung
Rohfütterung ist gut für die Zähne deines Hundes. Erfahre, warum BARFen Zahnstein vorbeugt, welche Futterbestandteile die Zähne reinigen und wann du trotzdem zum Tierarzt solltest.
Artikel lesen →BARF im Sommer: Hygiene, Lagerung und kühle Mahlzeiten bei Hitze
Im Sommer wird die Rohfütterung zur Herausforderung: Fleisch verdirbt schneller, der Hund frisst weniger und Bakterien vermehren sich rasant. So meisterst du BARF bei hohen Temperaturen.
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Tierarztkosten beim Hund: Was die GOT vorgibt und was die Rechnung daraus macht
Eine allgemeine Untersuchung steht mit 23,62 Euro in der GOT — auf der Rechnung steht das Doppelte oder Dreifache. Warum das korrekt ist, was der Notdienst kostet und wann sich eine Versicherung rechnet.
Artikel lesen →Fütterungszeiten beim Barfen: Wann und wie oft du füttern solltest
Morgens, abends oder doch dreimal am Tag? Erfahre, welche Fütterungszeiten beim Barfen ideal sind und warum Routine so wichtig ist.
Artikel lesen →Mit dem Tierarzt über BARF sprechen: Tipps für einen offenen Dialog
Dein Tierarzt ist skeptisch gegenüber BARF? Hier erfährst du, wie du das Gespräch konstruktiv führst, welche Argumente helfen und warum Blutbilder dein bester Verbündeter sind.
Artikel lesen →Früchte & Beeren für Hunde: Was ist erlaubt, was ist giftig?
Blaubeeren, Äpfel, Banane — viele Früchte sind gesunde Ergänzungen beim BARFen. Aber einige sind für Hunde giftig. Erfahre, welche Früchte dein Hund fressen darf und welche Mengen sinnvoll sind.
Artikel lesen →BARF und Zahngesundheit: Kauartikel, Rohknochen und natürliche Zahnpflege
Gesunde Zähne durch richtiges BARFen? Erfahre, welche Kauartikel und Rohknochen Zahnstein vorbeugen, welche Snacks wirklich helfen und warum natürliche Zahnpflege so wichtig ist.
Artikel lesen →Geflügel barfen: Huhn, Pute & Ente im Detail
Geflügel gehört zu den beliebtesten BARF-Fleischsorten. Erfahre alles über Knochen, Haut, Fettanteil und das Thema Salmonellen beim Füttern von Huhn, Pute und Ente.
Artikel lesen →BARF-Rechner: So berechnest du die richtige Tagesmenge
Wie viel BARF braucht dein Hund pro Tag? Die Berechnung ist einfacher als du denkst. Erfahre Schritt für Schritt, wie du die perfekte Tagesmenge ermittelst.
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- BARF Futterplan Hund: Kostenloser Wochenplan zum Ausdrucken
- BARF für Anfänger: Der komplette Einstiegsguide 2026
Rund um BARF-Fütterung kommen laufend weitere Artikel dazu, sie erscheinen hier automatisch, sobald sie online sind.
Häufige Fragen
Was ist BARF?
BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“. Dein Hund bekommt frisches, unverarbeitetes Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Öle statt industriell hergestelltem Trockenfutter. Die Idee orientiert sich an der natürlichen Ernährung von Hunden.
Wie berechne ich die Futtermenge?
Als Faustregel füttert ein ausgewachsener Hund täglich 2 bis 3 Prozent seines Körpergewichts. Ein 20-Kilo-Hund braucht also rund 400 bis 600 Gramm pro Tag. Aktivität, Alter und Stoffwechsel verschieben den Wert — der BARF-Rechner ermittelt deinen individuellen Bedarf.
Ist BARF für Welpen geeignet?
Ja, aber Welpen brauchen mehr Futter im Verhältnis zum Gewicht — je nach Alter 4 bis 8 Prozent — und ein präzises Kalzium-Phosphor-Verhältnis fürs Knochenwachstum. Wachstumsphasen reagieren empfindlich auf Fehler, deshalb solltest du den Plan mit dem Tierarzt abstimmen.
Welche Knochen sind sicher?
Roh und fleischig: Hühnerhälse, Hühnerflügel, Putenhälse oder Kalbsbrustbein. Gefährlich sind gekochte Knochen — sie splittern scharfkantig — sowie tragende Röhrenknochen großer Tiere. Knochen immer unter Aufsicht und passend zur Hundegröße füttern.
Welche Supplemente braucht es?
Häufig ergänzt werden Lebertran oder Algenöl für Omega-3, Seealgenmehl für Jod und je nach Plan ein Kalziumträger wie Eierschalenpulver. Welche Zusätze nötig sind, hängt davon ab, ob du mit oder ohne Knochen fütterst.
Wie stelle ich auf BARF um?
Stelle nicht abrupt um. Beginne mit einer gut verträglichen Fleischsorte wie Huhn oder Pute, füttere sie eine Woche pur und ergänze dann schrittweise Innereien, Knochen und Gemüse. Manche Hunde wechseln direkt, sensible Mägen brauchen zwei bis drei Wochen.
Was kostet BARF im Monat?
Für einen mittelgroßen Hund liegen die Kosten meist zwischen 40 und 80 Euro pro Monat — abhängig von Fleischsorten, Bezugsquelle und Abnahmemenge. Großgebinde aus dem BARF-Shop und regionale Metzger senken den Preis spürbar.