
BARF-Fütterung für Hunde
Ein ausgewogener BARF-Plan besteht zu rund 80 Prozent aus tierischen und zu 20 Prozent aus pflanzlichen Komponenten. Hier findest du alle Artikel zur Rohfütterung gebündelt — von der Mengenberechnung über sichere Knochen bis zur Umstellung. Plus zwei kostenlose Werkzeuge, die dir die Planung abnehmen.
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Alle Artikel zu BARF-Fütterung
Hund trinkt wenig beim BARFen: Normal oder bedenklich?
Seit der Umstellung auf BARF trinkt dein Hund kaum noch? Das ist meistens ein gutes Zeichen! Erfahre, warum BARFer weniger trinken und wann du aufmerksam werden solltest.
Artikel lesen →BARF-Mythen aufgedeckt: 10 Irrtümer über Rohfütterung
Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv? BARFen ist nur was für Profis? Schluss mit den Märchen! Wir räumen mit den 10 hartnäckigsten BARF-Mythen auf.
Artikel lesen →Gewichtskontrolle beim BARFen: So hältst du deinen Hund im Idealgewicht
Ist dein Hund zu dick, zu dünn oder genau richtig? Erfahre, wie du das Idealgewicht ermittelst, den Rippen-Test machst und die BARF-Ration für optimales Gewicht anpasst.
Artikel lesen →Fastentag für den Hund: Sinnvoll oder Unsinn?
Einen Tag pro Woche nichts füttern? Manche schwören drauf, andere halten es für Tierquälerei. Hier erfährst du, was die Wissenschaft sagt und ob ein Fastentag für deinen Hund geeignet ist.
Artikel lesen →Gemüsebrei vorbereiten: Meal-Prep-Tipps für die Woche
Gemüsebrei für die ganze Woche in einer Stunde vorbereiten? Klar! Erfahre, welche Gemüsesorten sich eignen, wie du den Brei portionierst und welche Kombis besonders nährstoffreich sind.
Artikel lesen →BARF-Ernährung für trächtige Hündinnen
Eine trächtige Hündin hat besondere Bedürfnisse – auch beim BARFen. Erfahre, wie du die Fütterung in jeder Phase der Trächtigkeit optimal anpasst.
Artikel lesen →Calcium-Phosphor-Verhältnis richtig berechnen
Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist einer der wichtigsten Faktoren beim BARFen. Zu viel oder zu wenig – beides kann Probleme machen. So berechnest du es korrekt.
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Fermentiertes Gemüse ist ein natürliches Probiotikum für deinen Hund. Erfahre, welche fermentierten Lebensmittel geeignet sind und wie du sie richtig einsetzt.
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Nicht jeder Knochen gehört in den Hundenapf. Erfahre, welche Knochen du bedenkenlos füttern kannst, welche tabu sind und worauf du bei der Menge achten musst.
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Durchfall, Schuppen, Mundgeruch nach der BARF-Umstellung? Erfahre, welche Symptome normal sind und wann du dir Sorgen machen solltest.
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BARF-Hunde trinken oft deutlich weniger als Trockenfutter-Hunde. Wann das normal ist und wann du genauer hinschauen solltest.
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Rind, Huhn, Lamm kennt jeder. Aber hast du schon mal an Ziege, Känguru, Pferd oder Strauß gedacht? Entdecke alternative Proteinquellen fürs BARFen – ideal für Allergiker und Abwechslung.
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Ein guter Wochenplan nimmt dir den täglichen Stress beim BARFen. Lerne, wie du Portionsgrößen berechnest, für Abwechslung sorgst und deinen eigenen 7-Tage-Plan erstellst.
Artikel lesen →Rohfleisch-Qualität erkennen: Farbe, Geruch, Herkunft & Haltbarkeit
Gutes Rohfleisch ist die Basis gesunder BARF-Ernährung. Erfahre, woran du frisches, hochwertiges Fleisch erkennst — von Farbe und Geruch über Herkunft bis zur richtigen Lagerung.
Artikel lesen →Blutbild beim BARF-Hund – welche Werte kontrollieren?
Ein Blutbild gibt dir Sicherheit, dass dein BARF-Hund optimal versorgt ist. Erfahre, welche Blutwerte besonders wichtig sind und wie oft du kontrollieren solltest.
Artikel lesen →Futtermittelallergie beim Hund: Symptome erkennen & richtig handeln
Juckreiz, wunde Pfoten, wiederkehrende Ohrenentzündungen: Woran du eine Futtermittelallergie beim Hund erkennst und wie die Ausschlussdiät funktioniert.
Artikel lesen →BARF-Portionen berechnen – Schritt-für-Schritt-Anleitung zur richtigen Futtermenge
Wie viel BARF braucht dein Hund pro Tag? Lerne, wie du die perfekte Futtermenge berechnest und auf Fleisch, Knochen, Innereien und Gemüse aufteilst.
Artikel lesen →BARF saisonal anpassen: So fütterst du im Frühling und Sommer richtig
Im Sommer braucht dein Hund leichteres Futter, mehr Wasser und weniger Fett. Erfahre, wie du den BARF-Plan an Frühling und Sommer anpasst und welche Proteine bei Hitze ideal sind.
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Rund um BARF-Fütterung kommen laufend weitere Artikel dazu, sie erscheinen hier automatisch, sobald sie online sind.
Häufige Fragen
Was ist BARF?
BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“. Dein Hund bekommt frisches, unverarbeitetes Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Öle statt industriell hergestelltem Trockenfutter. Die Idee orientiert sich an der natürlichen Ernährung von Hunden.
Wie berechne ich die Futtermenge?
Als Faustregel füttert ein ausgewachsener Hund täglich 2 bis 3 Prozent seines Körpergewichts. Ein 20-Kilo-Hund braucht also rund 400 bis 600 Gramm pro Tag. Aktivität, Alter und Stoffwechsel verschieben den Wert — der BARF-Rechner ermittelt deinen individuellen Bedarf.
Ist BARF für Welpen geeignet?
Ja, aber Welpen brauchen mehr Futter im Verhältnis zum Gewicht — je nach Alter 4 bis 8 Prozent — und ein präzises Kalzium-Phosphor-Verhältnis fürs Knochenwachstum. Wachstumsphasen reagieren empfindlich auf Fehler, deshalb solltest du den Plan mit dem Tierarzt abstimmen.
Welche Knochen sind sicher?
Roh und fleischig: Hühnerhälse, Hühnerflügel, Putenhälse oder Kalbsbrustbein. Gefährlich sind gekochte Knochen — sie splittern scharfkantig — sowie tragende Röhrenknochen großer Tiere. Knochen immer unter Aufsicht und passend zur Hundegröße füttern.
Welche Supplemente braucht es?
Häufig ergänzt werden Lebertran oder Algenöl für Omega-3, Seealgenmehl für Jod und je nach Plan ein Kalziumträger wie Eierschalenpulver. Welche Zusätze nötig sind, hängt davon ab, ob du mit oder ohne Knochen fütterst.
Wie stelle ich auf BARF um?
Stelle nicht abrupt um. Beginne mit einer gut verträglichen Fleischsorte wie Huhn oder Pute, füttere sie eine Woche pur und ergänze dann schrittweise Innereien, Knochen und Gemüse. Manche Hunde wechseln direkt, sensible Mägen brauchen zwei bis drei Wochen.
Was kostet BARF im Monat?
Für einen mittelgroßen Hund liegen die Kosten meist zwischen 40 und 80 Euro pro Monat — abhängig von Fleischsorten, Bezugsquelle und Abnahmemenge. Großgebinde aus dem BARF-Shop und regionale Metzger senken den Preis spürbar.